Zielgruppe: für alle offen
An einem schönen Frühlingstag passiert der Mutter der Autorin etwas, das vielen Frauen ihrer Generation widerfährt: Sie stürzt, bricht sich den Oberschenkel, kommt ins Krankhaus, in die Reha und zieht um in ein betreutes Wohnen. Was bleibt von einem Haus, das die gesamte Familie über Jahrzehnte bewohnt hat? Was lässt sich in Kisten packen, aussortieren? Am Beispiel ihrer eigenen Mutter erzählt Karen-Susan Fessel von einer aussterbenden Generation, von Kriegskindern und ihren Töchtern und neuen Perspektiven, die sich auch im Alter noch finden lassen …
Die Auseinandersetzung mit der Mutter und die Gestaltung dieser Beziehung wirft Fragen auf, die ins Gespräch gebracht werden können.